Kleinster Zwergkrebs - Cambarellus diminutus

(ENZ)

diminutus

4,95 €

  • nicht vorrätig

Kleinster Zwergkrebs - Cambarellus diminutus

  • Deutscher Name: Kleinster Zwergkrebs
  • Wissenschaftlicher Name: Cambarellus diminutus
  • Herkunft : USA, Alabama und Mississippi
  • Temperatur: 15-32°C
  • Nahrung: Sticks, versch.Gemüse, Futterreste, Laub, etc.
  •  Erreichbare Größe: Körpergröße von 2 bis 4 cm

Eigenschaften

Der Kleinste Zwergkrebs ist ein in der Aquaristik fest etablierter Flusskrebs. Die Färbung dieser Art ist sehr variabel, von hellblau bis rötlichbraun.

 

Aquarium

Die Zwergflusskrebse brauchen und lieben ein strukturiertes Aquarium zum klettern und verstecken.

Das Aquarium mit Steinen, Wurzeln und versteckmöglickeiten einrichten, dann fühlen sie sich wohl. Sie fressen keine Pflanzen an aber sie klettern sehr gerne an ihnen hinauf.

Eine Aquariumabdeckung ist ein muss damit sie nicht aus dem Becken klettern.

Die Haltung eines Paares der Kleinsten Zwergkrebse ist schon in Becken ab einer

Kantenlänge von 30 cm möglich.

Vergesellschaftung

Der Kleinste Zwergkrebs  ist ein äußerst ruhiger und friedlicher Aquarienbewohner, welche sich gut mit friedlichen kleinbleibenden Fischarten vergesellschaften lassen. Die Haltung in einem reinen Krebsaquarium ist jedoch zu empfehlen. Auch zeigte sich die Haltung mit Schnecken der Gattung Neritina ( Rennschnecken etc.) als problemlos.

 

Zucht

Nicht nur für die Häutung, sondern auch für die Zucht der Zwergkrebse sind viele verschiedene Versteckmöglichkeiten nötig. Während der Tragezeit des Weibchens benötigt sie zum

Schutz eine Rückzucksmöglichkeit.

Nachdem die Jungtiere geschlüpft sind können diese,

bei genügend verschiedenen Versteckmöglichkeiten, mit den Adulten Tieren zusammen in einem

Aquarium aufgezogen werden.

Der eigentliche Akt der Fortplanzung läuft wild ab.

Das Männchen dreht das Weibchen mit Gewalt auf den Rücken. Mit seinen Scheren hält er das Weibchen fest und legt das Samenpaket in der Nähe der weiblichen Geschlechtsöffnung ab.

Die Weibchen können mehrmals im Jahr 15 bis 20 Jungtiere austragen.

Nach 4 bis 30 Tagen gibt das Weibchen seine Eier ab, welche das Samenpäkchen auflößen und befruchten.Jetzt werden die Eier an den Schwimmfüßen (Pleopoden) mit Sauerstoff versorgt. Das Weibchen sortiert abgestorbene oder unbefruchtete Eier aus bevor diese beginnen zu faulen.