Herzlich willkommen beim Tribehouse Garnelen Ratgeber & Informationsblog.

Hier wird querbeet durch die Aquaristik & Terraristik, mit dem Fokus auf Wirbellose und Pflanzen von A bis Z berichtet. 


Gastautoren:



Grundlagen der Krabbenhaltung und Zucht Teil 3 von Fred Rosenau

Die Krabbe im rechtem Licht …

von

Fred Rosenau

Tierpflegemeister 

Der Beleuchtung kommt natürlich auch eine Bedeutung zu, die oft vernachlässigt wird. Dabei kommt es nicht nur darauf an wie wir unsere Pfleglinge wahrnehmen, sondern dient nicht auch den möglichen Pflanzen als wichtige Quelle wachsen zu können, aber ganz wichtig den Krabben auch untereinander damit sie sich im richtigem Licht sehen.

 

So dazu erst einmal ein bisschen Physik. Jetzt malt sich entsetzen auf die Stirn des Lesers und ein lautes „Uff“ entweicht. Keine Angst ein bisschen Grundlage schadet nie und so schwer ist es nun auch nicht. In der Literaturliste für alle Teile zum Schluss ist dann jede Menge vorzufinden, um tiefer in die Materie einzusteigen.

 

Was ist eigentlich Licht ?

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Grundlagen der Krabbenhaltung und Zucht Teil 2 von Fred Rosenau

Die Krabbe auf dem Laufsteg

von

Fred Rosenau

Tierpflegemeister 

Nachdem ich im ersten Teil ja schon ein wenig auf die Dekoration eingegangen bin, überlegt man natürlich wie man weiter vorgeht.... Ich dachte erstmal eine Basis schaffen bevor man auf Details geht. Will heißen die individuellen Haltungs- und Zuchterfahrungen werden nach den Grundlagen erklärt und so kann man auch schön die Bandbreite der Krebsartigen erklären mit fachlichen Begriffen die unmissverständlich sind.

 

Da uns ja die tropischen Hölzer teilweise nicht verfügbar sind oder sogar so teuer sind, dass sich eine Benutzung nicht lohnt greifen wir auch auf lokale Hölzer zurück. Dies sind Erle auch Wurzeln, Weidenzweige/Äste frisch. Moorkienholz ist oft Erle.

 

Mopani- oder Savannenholz ist sehr schwer und hart. Die Krabben können dieses nicht anknabbern. Wenn man also diese nimmt hat man lange die Wurzeln in Gebrauch. Bei Erlen und Weide aus Mooren ist es allerdings auch spannend im Laufe der Jahre die Veränderungen zu sehen.

 

Unten Savannen- oder Mopaniholz oben drüber verschiedene andere Hölzer. Oben sind Wurzelhölzer zu sehen, die nicht aus dem Moor kommen, denn die feinen Teile des Wurzelwerkes 

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Grundlagen der Krabbenhaltung und Zucht Teil 1 von Fred Rosenau

 Krabbenscheiße oder der Grund, warum man nicht zu viel an den Aufbauten der Behältnisse von Krabben rum fummeln sollte, wenn sie eingezogen sind.

 

Von Fred Rosenau

  Tierpflegemeister 

Mit dieser Reihe will ich mal versuchen die immer wiederkehrenden Fragen bei der Krabbenhaltung zu beantworten und so eine Grundlage zu schaffen, wo der Anfänger als auch der Erfahrende zurückgreifen kann. Da ich auf Jahrzehnte lange Erfahrungen zurückgreifen kann, ist es so möglich meine persönlichen gewonnenen Erkenntnisse einen größeren Publikum zu kommen zu lassen. 

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Kokedama selber machen !!!

In wenigen Schritten zum eigenen Kokedama

 

Hier eine kleine Anleitung zum erstellen eines Kokedamas

von 

Man nehme sich Soil, Kokoshumus, Quarzsand und ggf. Weißtorf miteinander vermischen. Das Mischverhältnis mache ich immer aus dem Bauch heraus allerdings sollte Soil den grössten Anteil bilden.

 

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